Merchandise-Artikel, von der Idee zum Produkt

Klar will ich schon lange Merchandiseartikel anbieten. Aber ich stand dabei vor mehreren Problemen.

Vermutlich habt Ihr ähnliche, wenn nicht sogar die gleichen Schwierigkeiten bei diesem Thema.

Merchandiseartikel anzubieten ist nicht ganz einfach. Es kann vielmehr eine echte Herausforderung sein:

  • Die Produkte kosten im Einkauf nicht gerade wenig.
  • Sie müssen gelagert werden.
  • Sie müssen versendet werden.
  • Dann gibt es da noch die Punkte Qualitätssicherung, Rechnungsschreibung, Rücksendungen, Reklamationen.

Ich finde es wichtiger, mich um die Ideen für meine Merchandiseartikel zu kümmern, statt um diese Dinge. Also bin ich auf die Suche nach einer Lösung gegangen. Zum Schluss blieben zwei Möglichkeiten über, Spreadshirt (Sitz in Deutschland) und Teezily (Sitz in Frankreich). Die Wahl fiel auf Teezily. Ausschlaggebend war für mich, dass ich die Variante Teezily plus in meine vorhandenen WooCommerce-Shops integrieren kann. Theoretisch jedenfalls. Bis jetzt klappt es nicht und der Teezily Service hat weder auf meine AB-Nachricht, noch auf meine Email bisher geantwortet.

Macht nichts. Wenn Dir das Leben eine Zitrone reicht, mach Dir eine Limonade!

  • Angemeldet bin ich jetzt für beide Systeme, Teezily und Teezily plus. Ich bestücke nun zuerst Teezily fleißig und habe mir dafür gestern bereits
  • mehrere Designs erstellt
  • mehrere Teezily-interne Shops angelegt
  • gut zehn Kampagnen erstellt
  • eine Facebook-Fanpage erstellt, über die ich meine Teezily-Produkte promote

Doch wie funktioniert das alles? Also, das erkläre ich am besten anhand dieser Beispiele:

 

Zuerst kommt die Idee. Dann wird die Idee in GIMP umgesetzt. Danach wird die erstellte Grafik in Inkscape in einen Pfad umgewandelt und abschließend als png exportiert. Schließlich wird auf Teezily eine Kampagne erstellt, bei der ich die png-Grafiken als Elemente der Kampagnen hochlade. Ich wähle dort die Produkte, Größen und Farben aus, lege den Endpreis inklusive Gewinnspanne fest (die ist minimal, es geht mir vor allem darum, kreative Ideen umzusetzen) und die Kampagne wird gestartet. Dann muss sie noch beworben werden. Mit der Werbung fange ich heute Abend an, via Facebook. Wer jetzt Lust bekommen hat, kann sich gerne in dem Teezily-Shop umsehen, mit dem ich werbetechnisch beginne. Er heißt „Gedankenfrei schön“ und ist hier zu finden: teezily.com/stores/gedankenfrei-schoen.  Viel Spaß beim Stöbern!

Update vom 04.08.2017:

Teezily plus kann immer noch nicht in meinen WooCommerce Shop integriert werden. Das nervt! Es gibt nun die Möglichkeit, den normalen Teezily Shop in die eigene Website zu integrieren. Dann hätte ich aber a) meinen WooCommerce-Shop und b) die Teezily-Shopweiterleitung, die als solche von meinen Kunden nicht zu erkennen wäre. Was ich als völlig irritierend für meine Kunden ansehe, also lasse ich die Finger von dieser „Pseudo-Integration“.

Ich lasse meinen Teezily-Shop separat und unabhängig weiterlaufen. Da ich aber gerne mehr in dem Bereich machen würde, beschäftige ich erneut mit Spreadshirt und zusätzlich mit printful. Printful ist in den USA ansässig, hat gerade einen Standort in Europa eröffnet und kann via Plugin leicht in WooCommerce integriert werden. Mal schauen, was ich mache.

 

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Carmen Splitt

Mein Name ist Carmen Splitt und die drei wichtigsten Dinge in meinem Leben sind meine Seele, mein Glauben und meine Freiheit, die sich unter anderem in meiner Selbständigkeit ausdrückt. Ich bin Social Media Coach, unter anderem Inhaberin von TemSM.de und Tierparkinfo.de und GNdKP.de und ich bin in den unendlichen Weiten des Internets unterwegs. Ich bin Bloggerin, überzeugte Lutheranerin, begeisterte Teetrinkerin, faszinierte Trekki, echte Querdenkerin und noch eine ganze Menge andere Dinge. Kurz, ich bin ein komplexer und vielschichtiger Mensch und schreibe in meinem ganz eigenen Stil.

3 Antworten

  1. C.Splitt sagt:

    Kleine Ergänzung: Der Support von Teezily hat sich inzwischen gemeldet und mir ein Videotutorial geschickt. Das Problem: Alles richtig gemacht, die Verknüpfung von meinen WooCommerce-Shops und meinem Teezilyplus-Account klappt aber trotzdem nicht. Also habe ich nochmals den Support angeschrieben. Ich bin guter Dinge, dass es noch klappt. Irgendwie kriegen wir das schon hin.
    Bis es soweit ist, arbeite ich mit meinem „normalen“ Teezily-Account. Das ist dann zwar kein so rundes Bild, wie ich es haben möchte, ist aber eine Zwischenlösung, mit der ich Teezily-Erfahrungen sammeln kann. Das ist ja auch etwas wert. 😉 https://www.teezily.com/stores/gedankenfrei-schoen

  1. 27. September 2016

    […] Bei all den Recherchen und dem zusammenstellen von Material habe ich mir schließlich auch noch einen Ruck gegeben und mich mit dem Thema Vektorgrafiken beschäftigt. Endlich habe ich herausgefunden, wie ich Grafiken, die ich in GIMP (kostenfreies Grafikprogramm) erstellt habe, mit Inkscape (ebenfalls ein kostenfreies Grafikprogramm, allerdings mit ganz anderem Schwerpunkt) in eine Vektorgrafik umwandeln und diese dann im Anschluss wieder als png (Dateiformat, bei dem im Gegensatz zu jpg kaum bis keine Daten verloren gehen) exportieren kann. Nachdem ich das endlich wusste, wollte ich auch etwas damit anfangen. So kam es, wie es kommen musste. Ich eröffnete das nächste Großprojekt, den Bereich „Merchandiseartikel“. Nun beschäftige ich mich mit etwas ganz anderem. Lag mir schon lange im Magen und nun ist es allerhöchste Zeit es anzugehen. […]

  2. 4. August 2017

    […] Bei all den Recherchen und dem zusammenstellen von Material habe ich mir schließlich auch noch einen Ruck gegeben und mich mit dem Thema Vektorgrafiken beschäftigt. Endlich habe ich herausgefunden, wie ich Grafiken, die ich in GIMP (kostenfreies Grafikprogramm) erstellt habe, mit Inkscape (ebenfalls ein kostenfreies Grafikprogramm, allerdings mit ganz anderem Schwerpunkt) in eine Vektorgrafik umwandeln und diese dann im Anschluss wieder als png (Dateiformat, bei dem im Gegensatz zu jpg kaum bis keine Daten verloren gehen) exportieren kann. Nachdem ich das endlich wusste, wollte ich auch etwas damit anfangen. So kam es, wie es kommen musste. Ich eröffnete das nächste Großprojekt, den Bereich „Merchandiseartikel“. Nun beschäftige ich mich mit etwas ganz anderem. Lag mir schon lange im Magen und nun ist es allerhöchste Zeit es anzugehen. […]

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