4 wichtige Antworten zum Thema passives Einkommen

Selbständige stolpern früher oder später über diesen Begriff.

Mir ging es da wie vielen anderen auch. Der Begriff “passives Einkommen” war mir suspekt und ich stellte mir die folgenden Fragen:

  1. Was genau ist denn ein passives Einkommen? (Ich muss doch aktiv bleiben, mir schenkt doch niemand etwas!)
  2. Fällt das Thema unter die Kategorie „Viel Getöse und wenig bis nichts dahinter“? (Es gibt zig Versprechungen von „Reichtum, Gesundheit und Glück“ innerhalb und außerhalb des Internets. Ich bin bei solchen „Heilsversprechungen“ skeptisch!)
  3. Oder ist es etwas, das ich selbst auch für mich ins Auge fassen sollte? (Wer verpasst schon gerne eine gute Chance. Abgesehen davon, lerne ich auch durch die Fehler anderer, nicht nur durch meine eigenen.)
  4. Falls es auch etwas für mich ist, wie erreiche ich es dann? (Wenn ein passives Einkommen eine realistische Möglichkeit ist, mir mein Leben zu erleichtern, dann ergreife ich sie auch. Aber wie? Aha, es gibt Wege zum passiven Einkommen, die mir gefallen. Sie sind offen, ehrlich und entsprechen mir. Andere Wege lehne ich strikt ab, denn sie genügen nicht meinen Kriterien.)

Nachdem ich mir die Fragen nun einmal gestellt hatte, begann ich mit der Suche nach den Antworten. Du kannst hier nachlesen, was ich herausfand.

„Passives Einkommen, was ist das“? | „Viel Getöse und wenig bis nichts dahinter“? | „Etwas, das ich selbst auch für mich ins Auge fassen sollte?” | „Falls ja, wie erreiche ich es dann?“ | Zusammenfassung | nach oben

Passives Einkommen - die 4 wichtigsten Antworten.

Tja, zuerst zum „was ist es denn“?

Normalerweise erzielen wir Einkommen im Verhältnis von eins zu eins zu unseren Aktivitäten. Wir gehen als ArbeitnehmerIn in die Firma und erhalten am Ende des Monats für unsere geleistete Arbeit den vereinbarten Lohn/ das ausgemachte Gehalt. Oder wir produzieren etwas beziehungsweise erbringen Dienstleistungen auf eigenen Namen und Rechnung und lassen uns dies jeweils entsprechend bezahlen. Vielleicht sind wir freiberufliche KünstlerIn und malen zum Beispiel ein Gemälde, leben in der Hoffnung, es verkaufen zu können und fertigen nach erfolgtem Verkauf das nächste Kunstwerk an, um dann später erneut Geld einnehmen zu können. Oder, oder, oder,… Das Prinzip ist immer gleich. Die zeitlich begrenzte Investition Deiner Arbeitskraft führt zu konkreter und einmaliger Gegenleistung Deines Arbeitgebers/Kunden/Vertragspartners. Die damit verbundene Kausalität „Du bekommst Geldbeträge, die in Relation zu Deinem Arbeitseinsatz stehen“ bringt sowohl Vorteile, als auch Nachteile mit sich. Es hängt vom eigenen Naturell ab, wie die Sachlage da eingeschätzt wird.

Die Vorteile sind nicht ganz so offensichtlich. Doch es gibt sie. Der Alltag wird durch die Arbeitserfordernisse durchstrukturiert. Du weißt in der Regel auch, wo und womit Du voraussichtlich die nächsten Monate und Jahre (wenn nicht Jahrzehnte) somit den Großteil Deiner Lebenszeit zubringen wirst. Das bringt eine gewisse Sicherheit mit sich und damit auch eine Art innere Ruhe. Es kann sogar von Glück und einem Hauch von Frieden gesprochen werden. Die Risiken (Arbeitsverlust, Auftragsflaute,…) sind relativ überschaubar. Die zu erzielenden Gewinne (Urlaub erarbeitet, Autokauf ermöglicht, eigenes Haus gekauft) sind realistisch einzuschätzen, da sie durch den Arbeitseinsatz angestrebt und erreicht werden können.

Der Nachteil springt allerdings sofort ins Auge. Um ein Dach über dem Kopf zu haben, Essen auf dem Tisch und Kleidung am Leib, bleibt Dir nur eins übrig: arbeiten, arbeiten, arbeiten. Wenn dann zusätzlich noch Bedarf an etwas besteht, dass über die Grundbedürfnisse des Überlebens hinausgeht, bedeutet das, dass noch größerer Arbeitseinsatz erforderlich ist. Was bei Workaholic-ArbeitnehmerInnen und enthusiastischen Selbständigen schlussendlich häufig dazu führt, dass vor lauter Arbeit das Leben nicht mehr gelebt werden kann.

Passives Einkommen als Resultat des Bruchs der 1-zu-1-Verkettung von Arbeitsleistung und Einkommen!

Du erbringst (fast wie gewohnt) nämlich zwar weiterhin jeweils eine Arbeitsleistung, erzielst dadurch jedoch nicht einmalig, sondern damit dann mehrmals ein Einkommen. Höre und staune: Es bedeutet für Dich also ein höheres Einkommen bei gleichbleibendem Arbeitseinsatz! Welche Wege es da gibt und welche Schrauben Du bei der Erbringung Deiner Arbeitsleistung justieren solltest, erfährst Du im weiteren Verlauf dieses Artikels. Auch für Dein passives Einkommen arbeitest Du. Wer also dem Irrglauben anhängt, es würde sich dabei um eine moderne Variante des Schlaraffenlandes handeln, sollte lieber Lotto spielen und dort auf die Verwirklichung ihrer/ seiner Träume hoffen. Womit wir bei der Antwort auf meine zweite Frage sind.

„Passives Einkommen, was ist das“? | „Viel Getöse und wenig bis nichts dahinter“? | „Etwas, das ich selbst auch für mich ins Auge fassen sollte?” | „Falls ja, wie erreiche ich es dann?“ | Zusammenfassung | nach oben

 

Fällt das Thema unter die Kategorie „Viel Getöse und wenig bis nichts dahinter“?

Dein passives Einkommen hat verschiedene StandbeineNein, das Thema passives Einkommen hat tatsächlich Hand und Fuß. Allerdings nur, wenn Du statt auf die lautesten der Marktschreier zu hören, vor allem auf Deinen eigenen Verstand hörst und zeitgleich Deinem Herzen folgst. Wie vorhin erwähnt, halte ich wenig von Heilsversprechen. Wenn Dir jemand versprichst, dass Du Dank „ihres/ seines Systems“ in kürzester Zeit sechsstellige monatliche Nettobeträge durch passives Einkommen einnimmst, ohne dass Du dafür großartig arbeiten musst, habe ich einen Rat für Dich. In solchen Fällen merke Dir den Namen der Person und meide sie fortan!

Der Weg auch zu Deinem persönlichen passivem Einkommen ist nämlich vorhersehbar gepflastert mit Arbeit, Versuchen, Irrtümern und fortlaufenden Verbesserungen Deiner Bemühungen. Du wirst daher Misserfolge ebenso erleben, wie auch kleine und mittlere Erfolge. Erst, nachdem Du einiges an Gehirnschmalz und Geduld aufgebracht hast, wird sich zeigen, ob Du Dir durch passives Einkommen einen Zusatzverdienst erwirtschaftest oder vielleicht sogar Deinen Lebensunterhalt bestreiten kannst. Aber nach meiner Meinung lohnt sich die Mühe, denn Du kannst nichts verlieren, doch viel gewinnen! Womit wir schon bei der Antwort auf meine dritte Frage sind.

„Passives Einkommen, was ist das“? | „Viel Getöse und wenig bis nichts dahinter“? | „Etwas, das ich selbst auch für mich ins Auge fassen sollte?” | „Falls ja, wie erreiche ich es dann?“ | Zusammenfassung | nach oben

 

Oder ist passives Einkommen etwas, das ich selbst auch für mich ins Auge fassen sollte?

Ja, das ist es! Ganz klar und eindeutig. Ohne wenn und aber. Mir Quellen für ein passives Einkommen aufzubauen ist für mich ein logischer Folgeschritt der Selbständigkeit. Dadurch wird einiges an Stress aus der Selbständigkeit genommen, denn es sorgt für „Luft zum atmen“, da es Zeit spart und zugleich zusätzlich auch noch Geld einbringt. Es fördert die Kreativität. Es ist ökonomisch und nachhaltig. Kurz, es verbessert meine Lebensqualität in erheblichem Maße. Also, empfehle ich konsequenterweise auch Dir, Dir Stück für Stück ein passives Einkommen aufzubauen. Und ich bitte Dich, fang sofort an und lass Dich weder durch Deinen inneren Schweinehund, noch durch Dein ureigenes Hamsterrad des Alltagsgeschäfts, noch Deinem persönlichen Perfektionismus-Grad davon abhalten. Jeder kleine Schritt bringt Dich Deinem Ziel näher!

Ich selbst habe im Sommer vorletzten Jahres mit den konkreten Vorbereitungen begonnen. Erst überlegte ich, was für mich an Quellen und Wegen zum passiven Einkommen in Frage kommt. Dann sah ich mich nach Möglichkeiten um, meine Ideen umzusetzen. Parallel suchte ich passende Pfade der Bekanntmachung. Schließlich begann ich mit der Arbeit und sah erste Erfolge. Ich sah aber auch, wo ich Verbesserungen vornehmen musste (und tat dies) und wo andere Wege für mich besser sind (und gehe sie nun). Erste Kleinstbeträge aus passivem Einkommen trudelten bei mir ein. Prima, die Sache lief an. Plötzlich und unerwartet bekam ich Im Winter letzten Jahres dann einen ordentlichen Schuss vor den Bug und dadurch die erneute Bestätigung, dass passives Einkommen enorm wichtig ist und von mir dringend weiter ausgebaut werden muss. Am 06. Dezember 2016 bin ich eine Steintreppe hinab gerauscht. Gebrochen war nichts, doch ganz so glimpflich, wie ich anfangs dachte, bin ich dann doch nicht weggekommen. Abgesehen von den Prellungen die meinen Körper von oben bis unten zierten und anderen unschönen „Kleinigkeiten“, war mir nach dem Unfall ständig schwindelig und übel. Bis die Ärzte endlich herausfanden, was mir fehlte, floss viel Wasser den Rhein hinab. Weitergeholfen haben sie mir nicht. Eher an meinem Nervenkostüm geknabbert. Und es kam, wie es kommen musste. In dieser Zeit kam alles zum erliegen. Haushalt juppen, Einkäufe erledigen, gar meiner Selbständigkeit nachgehen? – Vergiss es! Daran war nicht zu denken. In der Zeit in der bei mir gar nichts ging, türmten sich die üblichen Lebenskosten, sowie Extrakosten für Heilverfahren auf. Meine normalen Einkommensquellen (Coaching, Beratung, Live-Webinare;…) brachen weg. Ich muss Euch nicht erklären, warum dass das alles meiner guten Laune abträglich war.

Es hat lange zwei Monate gedauert bis ich endlich einen Physiotherapeuten fand beziehungsweise  noch längere viereinhalb Monate gedauert, bis ich auch eine Ärztin fand, die mir half. Letztere mit Chiropraktik, FDM und Akkupunktur. Besonders Dank der Ärztin fühle ich mich inzwischen nicht mehr wie eine zusammengequetschte und in sich verdrehte Ziehharmonika. Ich bin fast schwindel- und schmerzfrei (02.Juni 2017, nach nur zweieinhalb Monaten „Generalüberholung“ durch die besagte Medizinerin). Halleluja! Als kleinen Nebeneffekt kann ich verbuchen, dass ich mich außerdem 20 Jahre jünger fühle. Schmunzel. Und – mindestens genauso wichtig – die Erkenntnis, wie enorm wichtig eben ein passives Einkommen ist. Denn (und ich musste lauthals lachen, als ich es entdeckte) während ich im Krankenhaus lag, habe ich tatsächlich Geld verdient. Im Ernst!Ein passives Einkommen verschafft Dir Zeit zum Atmen!

Es waren nur 4,99 Euro brutto für ein Produkt aus dem Niedrigpreissegment. Mehr als Werbemaßnahme, denn als ernsthafte Einnahmequelle hatte ich es damals angesehen, als ich es erstellte. Es handelte sich um ein Video eines älteren Kurzwebinars. „Nur 4,99 Euro, also was soll die Freude?“, fragst Du Dich jetzt vielleicht. Eventuell hast Du aber auch schon erkannt, dass es nicht um den Betrag geht. Entscheidend ist, dass ich Geld einnahm, ohne dafür physisch anwesend zu sein. Ja sogar, ohne dafür eine erneute Arbeitsleistung zu erbringen. Shaka! Womit wir schon bei der Antwort auf meine vierte und vorerst letzte Frage zum Thema passives Einkommen sind.

„Passives Einkommen, was ist das“? | „Viel Getöse und wenig bis nichts dahinter“? | „Etwas, das ich selbst auch für mich ins Auge fassen sollte?” | „Falls ja, wie erreiche ich es dann?“ | Zusammenfassung | nach oben

 

Falls ja, wie erreiche ich es dann?

Es gibt verschiedene Wege, um ein passives Einkommen zu erzielen. Wichtig ist dabei, dass das Produkt/ die Dienstleistung nicht als Mittel zum Zweck von Dir angesehen wird. Vielmehr muss es sich um etwas handeln, das für Deine Kundschaft/ Vertragspartner einen echten Mehrwert darstellt. Das gilt natürlich bereits ab der ersten Kundin/ dem ersten Kunden, beziehungsweise ab der ersten Vertragspartnerin/ dem ersten Vertragspartner, welche(r) das Produkt/ die Dienstleistung von Dir oder über Dich bezieht. Dass Du passives Einkommen dadurch erzielst, ist ein Nebeneffekt, den Du anstrebst. Aber es darf niemals zu Deinem Hauptziel mutieren! Das darf unter keinen Umständen passieren und ich erkläre Dir gerne, warum ich diesen Standpunkt vertrete.

Wenn Du etwas anbietest, nur um dadurch passives Einkommen zu erzielen, kann es ganz schnell passieren, dass Du in eine Falle gerätst. Sie besteht aus der menschlichen Gier, in Kombination mit Lieblosigkeit und Gleichgültigkeit. Du stirbst innerlich, Deine Angebote leiden darunter und damit auch Deine Kundschaft und VertragspartnerInnen. Das ist ein Pfad, dem Du nicht folgen willst!

Ich tue nur das, wobei ich mich wohl fühle und was ich moralisch bedenkenlos vor mir vertreten kann. Denn ich möchte mich weiterhin „sauber“ fühlen und nicht schleimig und berechnend werden. Werte sind mir wichtiger als Geld. Also habe ich als erstes darüber nachgedacht, wohinter ich in welchem Ausmaß (in Prozentsätzen) stehe, beziehungsweise wofür ich mich guten Gewissens einsetzen kann. Ganz oben auf der Liste stehen meine eigenen Produkte und Dienstleistungen. Nicht wirklich eine Überraschung, denn bei ihnen habe ich die volle Qualitätskontrolle. Direkt danach folgen Produkte und Dienstleistungen, die ich selbst aus persönlicher Erfahrung kenne und mit denen ich zufrieden bin. Dazu zählen Dinge, die ich geschäftlich nutze, aber auch einiges, was ich in meiner Freizeit zu schätzen gelernt habe. Die Liste schließt mit allgemeinen Werten, die ich teile und Projekten, die ich für unterstützenswert halte.

Soweit, so gut. Doch wie nun damit ein passives Einkommen erzielen?

Werte sind mir mehr wert als Geld

Mein eigenes Hauptstandbein beim passiven Einkommen besteht ganz klar aus Onlinekursen und Webinaren.

Und ich stärke es Stück für Stück, gehe bei den Angeboten sowohl in die Tiefe, als auch in die Breite. Sie sind als Einzelprodukte in meinem Onlineshop zu erwerben. Manchmal besteht aber der Wunsch, sich umfassender weiterzubilden. Für diese Fälle besteht alternativ auch die Möglichkeit, zu einem Basis- oder Premium-Mitglied in meiner TemSM.de-Akademie zu werden. (Hinweis: Die Akademie öffnet ihre Pforten Anfang Juni 2017.).

Für beide Bereiche, Shop und Akademie, erstelle ich das erforderliche Material (Videoaufnahmen, Verständnistests, Checklisten und andere pdf-Dokumente, …) jeweils in Eigenregie. Was ich dafür nutze, erzähle ich Dir in einem separaten Beitrag. Aber schon einmal ein Tipp, an welcher Schraube Du Justierungen vornehmen solltest. Geh dazu über Dich zu fragen, ob das, was Du gerade tust (sei es ein Plugin installieren oder ein Video schneiden), für Deine Kundschaft einen Mehrwert darstellt. Falls ja, dokumentiere was Du tust und lass sie teilhaben! Du erstellst die Materialien einmalig und kannst sie dann mehrfach verwenden. Wenn auch Du Themen hast, die Du Deiner Kundschaft als Onlinekurs oder Webinar zur Verfügung stellen kannst, ist das somit auch für Dich ein sehr guter Weg, um passives Einkommen zu erzielen!

Ein zweiter Weg den ich nutze, ist die Schaltung klassischer Bannerwerbung auf einer meiner Webseiten.

Ich habe lange gezögert das zu machen und sehe es eher als ein Experiment an. Die Werbebanner lasse ich zurzeit von einer Drittfirma einspeisen. Wichtig ist mir dabei, zumindest eine gewisse Kontrolle darüber zu haben, welche Art von Werbung gezeigt wird (Werbepartnerkategorie) und außerdem zu jeder Zeit die Werbebanner deaktivieren zu können. Trotz der Bemühungen der besagten Drittfirma habe ich es übrigens abgelehnt, einen Exklusivvertrag mit ihr abzuschließen, um mir weitere Optionen freizuhalten und habe außerdem auf vernünftige Kündigungsfristen geachtet. Ein interessanter Nebeneffekt der Bannerschaltung ist übrigens, dass seit ihrem Beginn einige Unternehmen mit verschiedenen Geschäftsideen an mich herangetreten sind. Überlege Dir einfach, ob die Schaltung von Werbebannern auch für Dich in Frage kommt. Falls ja, solltest Du auf die gleichen Punkte achten.

Die dritte von mir genutzte Form des passiven Einkommens ist die begründete Empfehlung.

Dabei bin ich noch zurückhaltender als bei der Bannerwerbung. Und außerdem bin ich mir da selbst das größte Hindernis. Ich spreche nämlich gerne Empfehlungen aus, bereits ganz ohne auch nur einen Cent damit zu verdienen. Was mich wirklich überzeugt hat, das empfehle ich auch. Das ist wie ein Reflex. Schmunzel. Aber ich empfehle dabei eben wirklich nur das, was mich vorab überzeugte. Selbst wenn mir mehrere Tausend Euro geboten würden, wenn ich nicht selbst durch etwas begeistert wurde, kann ich es schlichtweg auch nicht weiterempfehlen.

Es gibt ja Menschen, die ihren kompletten Lebensunterhalt mit Empfehlungen von Produkten und Dienstleistungen Dritter bestreiten. Ich halte es aber für fraglich, dass sie die angepriesenen Produkte tatsächlich alle getestet haben. Dementsprechend finde ich solche Empfehlungen nicht besonders glaubwürdig. Ich kann nämlich schwer einschätzen, ob sie nicht nur um der Boni willen ihre Empfehlungen aussprechen. Für mich persönlich kann ich mir eine solche Vorgehensweise nicht vorstellen. Wenn ich mich entscheide etwas zu empfehlen, dann begründe ich meine Empfehlung. Und es ist mir wichtig, dass ich dabei transparent vorgehe. Wenn ich etwas empfehlen möchte und entdecke, dass ein Affiliate-Programm existiert, nutze ich dieses. Dann ist es aber auch für mich eine Selbstverständlichkeit, die BesucherInnen meiner Webseiten darauf hinzuweisen. Dafür setze ich hinter dem Link zum Beispiel eine Klammer mit dem Text „Affiliate-Link“ und einer Erläuterung. Denk doch einmal darüber nach, welche Produkte und Dienstleistungen Du Deiner eigenen Kundschaft möchtest. Wenn entsprechende Bonusprogramme für Empfehlungen angeboten werden, spricht nichts dagegen, sie in Anspruch zu nehmen.

„Passives Einkommen, was ist das“? | „Viel Getöse und wenig bis nichts dahinter“? | „Etwas, das ich selbst auch für mich ins Auge fassen sollte?” | „Falls ja, wie erreiche ich es dann?“ | Zusammenfassung | nach oben

 

Zeit für eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte

Es liegt in Deiner HandSich mit dem Thema passives Einkommen zu beschäftigen, ist der logische Folgeschritt in der Selbständigkeit. Du brauchst Geduld und Ausdauer, doch es lohnt sich in mehrfacher Hinsicht, ein passives Einkommen aufzubauen. Du sparst dadurch Zeit und Mühe und handelst ökonomisch und nachhaltig. Passives Einkommen verschafft Dir Luft und verringert den Leistungsdruck, der in der Selbständigkeit Deine Kreativität dämpft. Wichtig ist, dass es ein Nebenprodukt, jedoch nicht der einzige Inhalt Deiner Selbständigkeit bleibt. Es gibt verschiedene Wege es zu erzielen. Mein Tipp: Beginne noch heute damit Dir Dein eigenes passives Einkommen aufzubauen!

„Passives Einkommen, was ist das“? | „Viel Getöse und wenig bis nichts dahinter“? | „Etwas, das ich selbst auch für mich ins Auge fassen sollte?” | „Falls ja, wie erreiche ich es dann?“ | Zusammenfassung | nach oben

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Merken

Carmen Splitt

Mein Name ist Carmen Splitt und die drei wichtigsten Dinge in meinem Leben sind meine Seele, mein Glauben und meine Freiheit, die sich unter anderem in meiner Selbständigkeit ausdrückt. Ich bin Social Media Coach, unter anderem Inhaberin von TemSM.de und Tierparkinfo.de und GNdKP.de und ich bin in den unendlichen Weiten des Internets unterwegs. Ich bin Bloggerin, überzeugte Lutheranerin, begeisterte Teetrinkerin, faszinierte Trekki, echte Querdenkerin und noch eine ganze Menge andere Dinge. Kurz, ich bin ein komplexer und vielschichtiger Mensch und schreibe in meinem ganz eigenen Stil.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Cookies. Sie dienen dazu, das Angebot der Website nutzerfreundlicher, effektiver und sicherer zu machen. Außerdem dienen sie der Analyse und zur Verbesserung von Marketingmaßnahmen. Wenn Du dies nicht möchtest, dann beende bitte den Besuch dieser Website. Durch die weitere Nutzung der Website stimmst Du der Verwendung von Cookies zu. Detailiertere Informationen zu Cookies und Co. erhältst Du in der Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen